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Seit ungefähr 4 Jahren gibt
es in der Literatur Hinweise über das Auftreten dieses besonderen
Phänomens. Umgangssprachlich werden die Bommelmützen auch als Pudelmützen
bezeichnet. Das erste Mal wurde diese Erscheinung zum Jahreswechsel 1998/99
in der Umgebung von Dessau gesehen. Aus der Literatur erfuhren wir weiter,
dass die "Roten Bommelmützen" in den letzten beiden Jahren nicht
mehr in Dessau beobachtet wurden und man vermutet, dass sie ihren
Aufenthaltsort weiter in den Süden verlegt haben. Eine unscheinbare
Nachricht brachte uns endlich auf die heiß ersehnte Spur. Im September
dieses Jahres wurden sie erstmals wieder gesehen - in Österreich.
Bevor es aber endlich auf die
Suche geht möchten wir euch die "Roten Bommelmützen" an hand der
vorhandenen Informationen etwas näher beschreiben.
Vielleicht seht ihr sie ja
bei euren Reisen mal und könnt es uns dann mitteilen, damit wir weiterhin
auf ihrer Spur bleiben können.
- wichtigstes Merkmal: Die einheitlich
rote Farbe der Bommel und Mütze!!!!!
- verstärktes Auftreten von Herbst bis
Frühjahr, wenn die Temperaturen unter Null Grad
sinken und es zu schneien
beginnt.
- Ab Mai befinden sie sich im Gegensatz zu
den Tieren nicht im Winter-, sondern im Sommerschlaf. Dann sollte man
ihre Ruhe in Schränken und Taschen zwischen Sport- und Radsachen nicht
stören.
- Bewegen sich vorwiegend in Gebieten, in
die sich weder Einheimische und schon gar nicht Touristen verirren.
- Als Transportmittel dient ihnen vorwiegend
der Mensch, besonders der Rad fahrende Mensch.
Können die Gedanken der Menschen lesen und
verhalten sich auch oft wie diese und treiben ihren Schabernack mit ihnen.
Da wir beide nicht viel Zeit
zur Vorbereitung hatten, ließen wir uns von den Gegebenheiten vor Ort
überraschen und erlebten manche angenehme als auch unangenehme
Überraschung.
Bedanken möchten wir uns bei
Christiane, die uns Chaoten ihr Auto anvertraute und all den anderen, die
uns bei der Vorbereitung und Durchführung des Urlaubs unterstützt haben.
Wir bitten um Euer Verständnis, das nicht
alle Fotos so geworden sind, wie wir es gerne hätten, aber
Vati's Kamera war zu schwer um sie jeden Tag mitzunehmen und mit Alexanders
Kamera hatten wir noch nicht allzu viel Erfahrung.
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