Die Zauberflöte

"Der Vogelfänger bin ich ja,
Stets lustig, heisa, hopsassa!
Ich Vogelfänger bin bekannt
Bei Alt und Jung im ganzen Land.
Weiß mit dem Locken umzugehn
Und mich auf's Pfeifen zu verstehn.
Drum kann ich froh und lustig sein,
Denn alle Vögel sind ja mein.

Der Vogelfänger bin ich ja,
Stets lustig, heisa, hopsassa!
Ich Vogelfänger bin bekannt
Bei Alt und Jung im ganzen Land.
Ein Netz für Mädchen möchte ich,
Ich fing sie dutzendweis für mich;
Dann sperrte ich sie bei mir ein,
Und alle Mädchen wären mein.

Wenn alle Mädchen wären mein,
So tauschte ich brav Zucker ein.
Die, welche mir am Liebsten wär',
Der gäb' ich gleich den Zucker her.
Und küßte sie mich zärtlich dann,
Wär' sie mein Weib und ich ihr Mann,
Sie schlief' an meiner Seite ein,
Ich wiegte wie ein Kind sie ein."

Wer kennt nicht diese wunderschöne einfache Arie? .... und was hat der Bursche doch für Vorstellungen - Mädchen mit Zucker zu fangen <grins>? Nagut, so ganz unrecht hat er nicht. Auch er wußte schon, daß man den Damen etwas bieten muß um sie zu gewinnen. Allerdings, ob da Zucker ausreichend ist?

Wolfgang Amadeus Mozart (1956-1791)Letzten Sonntag war ich in eine der bekanntesten Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, in der Zauberflöte. Was für ein herrlicher Genuß! Und dies bezog sich nicht nur auf diese wunderschöne Oper, sondern auch auf den wunderschönen Aufführungsort. Für mich ist auch das "Drumherum" immer wichtig. Und diesmal stimmte es auf Punkt und Komma.

Ich war im Goethe-Theater in Bad Lauchstädt - wiedermal. Ich glaube, wer einmal diese schöne Atmosphäre dort genießen durfte, möchte dies immer wieder haben - so auch ich. 
Ich freute mich, daß sie die Zauberflöte in Bad Lauchstädt zur Aufführung brachten und habe schon sehr zeitig die Karten besorgt, was auch gut war, denn das Haus war ausverkauft.
Ich hatte sehr gute Plätze in der dritten Reihe und die Welt war, bis auf das trübe Wetter, wiedermal in Ordnung.
Schade, daß die Sonne nicht schien, denn sonst hätte man in den hübschen Kuranlagen einen kleinen Spaziergang machen können.
Gut - den Spaziergang hatten wir trotzdem, da ich diesmal besser auf dem Parkplatz des Kurparks parkte. Nach dem der Parkplatz an der Schule das letzte Mal für Außenstehende gesperrt war und wir noch eine Ehrenrunde drehen mußten, entschied ich mich bei den jetzigen Spritpreisen auf Extrarunden zu verzichten und gleich den etwas weiter entfernten Parkplatz zu nutzen. Natürlich war ich damals sauer auf die Schule. Wie können sie nur den Parkplatz sperren?!? - so ein Quatsch, am Wochenende, da ist doch kein Mensch in der Schule.
Wie es aussah, haben sie sich das dann auch gedacht, denn diesmal war der Platz wieder offen und vollständig von Theatergästen okkupiert und gnadenlos zugeparkt. Ein winzigkleines Auto versuchte sogar noch in eine winzigkleine Lücke einzuparken, die eigentlich gar keine war, was auch der Fahrer nach einem lauten "Knarrrrrrks" mitbekam. Tja, und wiedermal eine nette "Pfahl-nicht-gesehen-einpark-beule" am Heck. Und DAS war diesmal aber ein Mann!

Kurpark Bad Lauchstädt (August 2003)Wir tippelten also gemütlich vom Kurpark-Parkplatz durch den kleinen, hübschen Park hin zum Theater. Ich mit zitternden Knien - vor Kälte und mein bester Kumpel Thomas mit offener Jacke - ich frage mich, wo die Männer nur immer die Hitze her haben?!? Nein, keine Sorge, ich bin nicht erfroren, es ist wirklich nur ein Katzensprung vom Parkplatz zum Theater. Aber irgendwie ist die Menschheit, wo ich auch dazu gehöre, wohl von Haus aus faul und würde lieber direkt vor dem Theater parken - vor allem, wenn es so kalt ist <zitter>.

Ich holte unsere Karten und ein Programm von den kleinen Pagen. Ach waren die diesmal süß. Zwei kleine Mädchen waren als Pagen verkleidet und haben die Programme verkauft. Großes Lob an die beiden! Das muß man wirklich mal sagen. Sie waren so freundlich und standhaft .... und gut im Rechnen ;-)

Goethe Theater Bad Lauchstädt (August 2003)Wir hatten noch ein wenig Zeit und konnten somit eine Tasse Kaffee trinken, da der kleine Kiosk vor dem Theater schon offen hatte. Für ganz hungrige gab es auch ein Bockwürstchen. Ich allerdings zog es vor nichts zu essen, da wir hinterher noch irgendwo einkehren wollten.
Sie fangen mit den Vorstellungen immer sehr zeitig an und so kann man statt vorher, eben hinterher gemütlich essen gehen. Was den Vorteil hat, daß man das Gesehene und Gehörte dann wunderbar in einem gemütlicheren Rahmen, als auf der Rückfahrt im Auto, auswerten kann.

Es spielte das Orchester des Opernhauses unter der Führung von Harald Knauff. Naja, zumindest ein klitzekleiner Teil des Orchesters, denn der Orchestergraben im Goethe Theater ist wirklich mehr als winzig. Ich staune immer wieder, daß die benötigten Instrumente dort überhaupt Platz finden. Allerdings mußten sie die Pauken in den Zuschauerraum ausquartieren. Davon hätte noch nicht mal mehr eine in den Orchestergraben gepaßt. Höchstens der Pauker noch, denn der war schlank ;-)
Das Orchester fand langsam seinen Platz und die erste Geige, die vorn saß, kam auch noch später so daß sie sich durch die schon sitzenden Instrumente durchdrängeln mußte. Typisch, die mittleren Plätze kommen immer zuletzt - genau wie bei den Zuschauern ;-).

Programm des Goethe TheatersDann ertönte die Ouvertüre des Meisterwerkes in so einem herrlichen Klang, wie ihn so ein winziges Orchester kaum spielen konnte. Was für eine Meisterleistung des Orchesters und was für eine Meisterleistung des Bauherren des Theaters. Was für eine herrliche Akustik! Diesmal, in der dritten Reihe, saßen wir mitten drin und das hat sich wirklich gelohnt. Ich hätte nicht gedacht, daß dieses kleine Theater soviel an Sound wiedergeben kann. Einfach perfekt!

Harald Knauff (Quelle: Homepage des Operhauses Halle)7 Minuten Ouvertüre, 7 Minuten Hochgenuss. Ich mag die Zauberflöte. Ich liebe die Einfachheit dieser Oper mit ihren wunderschönen Melodien.
Das Bühnenbild (Bernd Leistner) des ersten Aufzuges gefiel mir sehr gut und auch die Kostüme waren sehr schön. 

Eine dreiköpfige Schlange verfolgte Tamino, der ängstlich flüchtete und in Ohnmacht fällt. Gut, daß ihm drei Damen zu Hilfe kamen, die das Ungeheuer zur Strecke bringen. Tja, wie es aussieht wussten auch schon damals die Frauen, was sie wollten und halfen den Männern aus der Patsche - vor allem, wenn der Jüngling sanft und schön ist.  Und auch hier gab es schon Streitereien zwischen ihnen um die Männer - also Ladys! Sind sie das wirklich wert? Na wenigstens besinnen sie sich letztendlich eines Besseren und gehen. Die drei Damen wurden in unserem Fall von Birgit Binnewies, Katharina Warken und Mária Petrasovská gesungen und dargestellt. Was sie meiner Meinung nach sehr gut machen und dazu beitrugen, daß mir diese Aufführung des Opernhauses von Anfang an gefiel. ... und ich denke, ich kann meine Meinung an dieser Stelle schon kundtun. Ich finde, die Zauberflöte ist eine der gelungensten Aufführungen des Opernhauses und lohnenswert sich anzusehen.

Gerd Vogel (Quelle: Homepage des Operhauses Halle)Am besten gefiel mir natürlich der Papageno - klar, wie immer. Er ist IMMER der Liebling des Publikums. Diesmal gesungen und gespielt von Gerd Vogel. Er sang seine Arie mit einer Leichtigkeit und Einfachheit und es gefiel mir. Er dichtete nicht irgend etwas hinein, sondern sang sie so, wie sie zu einem Vogelhändler passen würde - auch war es ein ein Genuß sein Spiel zu beobachten. Die Mimik und das Auftreten waren einfach perfekt! Er war eine sehr gute Besetzung für den Papageno.
Und Niels Gisecke paßte wunderbar in die Rolle des Tamino. Hier gefiel er mir um einiges besser als in "The Rake's Progress". Spiel, Mimik und Gesang stimmten und ich war zufrieden. Selbst die Dialoge waren sehr gut gesprochen und beim Gesang verstand ich jedes Wort.

Oh, wie schön muß Liebe doch sein! Tamino verliebt sich unsterblich in das Bildnis' Paminas. Und ich wette, jede Frau im Zuschauersaal beneidete sie darum. Oh, wie romantisch! Liebe auf dem ersten Blick - gibt es so etwas wirklich? Wohl eher nicht, aber es ist doch ein schöner Gedanke - oder?

".... Dies Etwas kann ich zwar nicht nennen,
Doch fühl' ich's hier wie Feuer brennen.
Soll die Empfindung Liebe sein?
Ja, ja die Liebe ist's allein ..."

... seufz.... in solchen Fällen verfluche ich meine romantische Ader.... "Jana, komm wieder runter! Das ist ein Märchen - zwar sehr schön, aber trotzdem nur ein Märchen!"

Tja, und die Romantik geht weiter. Es wäre ja zu einfach, wenn Tamino seine Pamina so ohne Weiteres bekommen könnte - nein, natürlich wurde sie von einem bösen Herrscher entführt und Tamino muß sie erst befreien, bevor er sie glücklich in die Arme schließen kann. Und weil der Vogelhändler dem Publikum so gefällt, bleibt auch er im Spiel. Papageno sucht ein Mädchen, was ihn liebt und Tamino sucht seine Pamina. Beides sollte in Erfüllung gehen, wenn die beiden Herren Standhaftigkeit, Duldsamkeit und Verschwiegenheit beweisen, was sich als nicht sehr einfach herausstellt - vor allem für Papageno. Tamino, so als zukünftiger Herrscher, hat das natürlich drauf - zwar mit viel Schmerz aber doch voller Überzeugung dadurch seine Pamina zu gewinnen. Was natürlich sehr anspornend wirkt.

Jürgen Trekel (Quelle: Homepage des Operhauses Halle)Sarastro ist der Bösewicht und muß bekämpft werden. Die beiden Herren, also ziehen in die Schlacht und müssen Prüfungen bestehen um ihre "Weibchen" zu gewinnen. Ach, was waren das noch für Männer, die soviel für eine Frau über sich ergehen ließen....

Das zweite Bühnenbild sollte den Tempel des Sarastro zeigen. Dieses Emanuel Schikaneder (1751-1812) Bühnenbild fand ich nicht so gut.  Ich denke, es hätte düsterer ausfallen müssen. Es war ja schließlich die Gegend in der dieser furchtbare Sarastro herrschte, den es galt zu bekämpfen um die entführte Pamina zu befreien. Allerdings darf ich hier nicht meckern, denn im Skript von Emanuel Schikaneder steht es ähnlich, wie sie es dargestellt haben. Da hielten sie sich dran, obwohl bei anderen Szenen nicht ganz so. Naja gut, daß tut der Sache aber keinen Abbruch. 
Ach ja, ich sollte vielleicht an dieser Stelle auch erwähnen, daß mit der Auftritt der Königin der Nacht vor ihrem Sternenthron sehr gut gefiel. Die Beleuchtung und Idee waren klasse.

Agnieszka Kozlowska (Quelle: Homepage des Opernhauses Halle)Die Königin der Nacht, gesungen von Agnieszka Kozlowska, versuchte die Liebenden auf ihre Seite zu ziehen und sagte Sarastro den Kampf an. Sie hatte diese Koloratur Arien zu singen, was sicherlich sehr schwer ist und Agnieszka Kozlowska an ihre Grenzen brachte. Man sah ihr an, das sie ganz schön mit den hohen Tönen zu kämpfen hatte. Aber ich will hier nicht pingelich sein, sie ist eine hübsche Frau und stellte die Königin der Nacht sehr gut dar.  Kostüm und Beleuchtung waren wunderbar und die Stimmung kam sehr gut rüber. Der Auftritt der Königin der Nacht war gelungen.

Dann bekamen wir endlich Pamina zu sehen, gesungen und gespielt Anke Berndt (Quelle: Homepage des Opernhauses Halle) von Anke Berndt. Ich finde, auch das war eine gute Wahl der Besetzung. Sie paßte schon in "The Rake's Progress" gut zu Niels Giesecke. 
Sie spielte und sang die Pamina wunderbar.

Die Inszenierung (Andreas Baumann) gefiel mir sehr gut. Es gab bis auf Papagenos Spiel keine lächerlichen Einlagen, welche das Opernhaus sonst zu gern einbaut und welche ich überhaupt nicht leiden mag. Bestimmte Sachen darf man eben nicht ins Lächerliche ziehen. Zu Papageno paßten sie natürlich und störten somit auch nicht, was mich sehr zufrieden und die Oper zu einem Genuß machte.

Das dritte Bühnenbild, nach der Pause, gefiel mir wieder sehr gut. Der Vorhang liftete sich und ein kalter Schauer durchzog den Zuschauerraum. Vermutlich war das nur ein Effekt des kalten Wetters, aber es brachte eine wunderbare Wirkung mit sich. Das Bühnenbild zeigte ein steinernes Verlies von dem eine spürbare Kälte ausging, welche so herrlich unheimlich war.

Die beiden Herren bekamen einige Qualen zu spüren, wo Papageno so seine Schwierigkeiten hatte.  - Was für ein munterer Bursche - er hatte es wirklich nicht einfach. Aber da er kein Herrscher werden wollte, mußte er auch nicht unbedingt diese vielen Tugenden mit sich bringen und bekam trotzdem seine Papagena. Tamino hingegen mußte sich erst mal gegenüber dieses Geheimbundes beweisen. Das Auftreten des Bundes fand ich ebenfalls gut in Szene gesetzt. Der Chor des Opernhauses sang von den Rängen aus und dies gab zumindest in der dritten Reihe einen imposanten Klang wieder. Sarastro, dargestellt von Jürgen Trekel, war ebenfalls gut in Szene gesetzt. Kostüm und Maske waren perfekt. Für mich hatte er wirklich den Anschein eines weisen Herrschers. Eine wunderbare Ausstrahlung von Intelligenz und Erhabenheit.
Irgendwie erinnerte mich Sarastros Bund an den Templerorden oder an die Freimaurer. Ich denke, das war auch in Mozarts Zeit "in" und er hat es einfach in diese Oper mit eingebaut. Tja und letztendlich waren nicht Sarastro und sein Bund die Bösen, sondern die Königin der Nacht mit Ihrem Gefolge und diesem brutalen Monostatos (Ulf Gloede), die besiegt werden wollten.
Aber vorerst versprach Sarastro den beiden Herren ihre erwählten Damen obwohl sein Bund da eher vorsichtiger ist:

"Bewahret euch vor Weibertücken:
Dies ist des Bundes erste Pflicht!
Manch weiser Mann ließ sich berücken,
Er fehlte, und versah sich's nicht.
Verlassen sah er sich am Ende,
Vergolten seine Treu mit Hohn!
Vergebens rang er seine Hände,
Tod und Verzweiflung war sein Lohn."

Tztztz, und ich dachte, das wäre immer umgekehrt - och die armen Männer wieder. Naja, Tamino so als zukünftiger Herrscher blieb natürlich standhaft und Papageno zog es vor in Ohnmacht zu fallen.
Zwischendurch gab es einen Szenenwechsel zurück zu Pamina und ihrer Mutter, die Königin der Nacht. 
Der Wechsel des Bühnenbildes ging sehr schnell und geräuschlos von statten, was ich beeindruckend fand, bei dieser alten Technik.
Die Königin der Nacht trug ihrer Tochter auf Sarastro zu töten und gab ihr einen winzigen Silberdolch - also meine Damen und Herren Verantwortlichen für Bühne und Kostüme, mit diesem mickrigen Dolch kann man noch nicht mal eine Fliege ermorden, aber immerhin hat er schön geglitzert. Genauso wie der Ring des Tamino. Ich mußte dauernd hinsehen - naja, Frau ist eben immer wie eine Elster. Sie kann von nichts die Augen lassen, was so wunderbar funkelt.

Es gibt ein paar Wirrungen mit dem Dolch und beinahe wäre es um Pamina geschehen. Gut, daß Sarastro restzeitig erschien, sie vor Monostatos rettete und eine der schönsten Arien dieser Oper sang:

"In diesen heil'gen Hallen,
Kennt man die Rache nicht. -
Und ist ein Mensch gefallen;
führt Liebe ihn zur Pflicht.
Dann wandelt er an Freundeshand,
Vergnügt und froh ins bess're Land.
In diesen heil'gen Mauern,
Wo Mensch den Menschen liebt,
Kann kein Verräter lauern,
Weil man dem Feind vergibt.
Wen solche Lehren nicht erfreu'n,
Verdienet nicht ein Mensch zu sein."

Oh jeh, wie viele verdienen es da nicht Mensch zu sein! Wie traurig und erbärmlich ist so mancher Dasein, daß man sich manchmal wirklich schämen möchte Mensch zu sein.

Mona Deibele (Quelle: Homepage des Opernhauses Halle)Dann geht es wieder Rund, Papageno trifft seine Papagena. DAS war die schönste Szene der ganzen Oper. Sehr gut gespielt von Mona Deibele und Gerd Vogel. Was für ein verspieltes Pärchen. Ich hätte glatt mit ihr tauschen mögen ;-)

Naja, Ende gut, alles gut. Tamino bekommt seine Pamina und wird König. Papageno bekommt endlich sein "Weibchen", Sarastro ist natürlich der Gute und die hübsche Königin der Nacht verliert das Spiel.

"Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht,
Zernichten der Heuchler erschlichene Macht.
....
Es siegte die Stärke, und krönet zum Lohn
Die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron'."

Vielen Dank an die Crew für diese wunderschöne Aufführung der Zauberflöte!

Eure Jana