Die Wirtin - Peter Turrini (frei nach Goldoni)

 

"Jage nicht, was Du nicht töten kannst." Diesen Spruch laß ich auf der Heckscheibe eines fetten Opels, der uns einige Kilometerchen vor der Nase her - naja, jagen konnte man dazu nicht gerade sagen, wohl eher tuckerte, als wir abends nach unserem diesmaligen Theaterbesuch, mit dem Stück "Die Wirtin", nach Hause fuhren. Und da Opel Fahrer nun nicht gerade gern einen Ford vorbei lassen und erste recht nicht, einen Ford mit FahrerIN wurde er schnell wach, als ich ihn überholen wollte. Und so mußte ich leider nach ein paar strategisch eigentlich ganz klugen Angriffen doch klein bei geben und ihn gewinnen lassen. Die Straße war einfach zu schmal für zwei breite Autos und weitere Manöver. Naja, vielleicht tat es seinem Ego gut. Ich habe gehört Mann braucht ab und zu eine kleine Politur desselben. - Bitte dann, gern geschehn'!

Aber eigentlich wollte ich damit sagen, daß mich der Spruch irgendwie an unser heutiges Theaterstück erinnerte.

Ok für das Stück, sollte man (oder Frau) vielleicht diesen Spruch ein bißchen abschwächen und sagen: "Jage nicht, was du nicht erlegen kannst." Wo wirklich etwas dran ist und womit wir das Thema das heutigen Abends mit dem Hammer auf des Nagels Kopf treffen - oder besser mit dem Pfeil ins Herz, oder doch daneben?

Nein, das Stück "Die Wirten" handelt zwar vom jagen, aber nicht von DEM Jagen, also was der Jäger so tut mit seiner Flinte - NEIN! Bitte keine Hintergedanken, meine Damen und Herren, ich meine hier, was ich sage. Also nicht der Jäger mit der Flinte im Wald, sondern die Jagd nach einer Frau oder umgedreht oder auch nach anderen Dingen, die das geschäftige Leben so lebenswert machen und was man außer Liebe noch so nebenbei braucht, wie Geld und Geld und ja, Geld natürlich.

Was für ein wunderbarer Spaß und was für ein herrlicher Abend. Soviel habe ich schon lange nicht mehr gelacht. Dieser Turrini schein ja ein netter Witzbold zu sein und unser "neues theater" tat sein Bestes dazu.

 

Leider hatten wir diesmal nicht so recht Zeit für ein Dinner, da Ulis Zug aus Frankfurt erst 16:45 Uhr am Leipziger Bahnhof ankam. Wie zur Hölle sollen da zwei Frauen mit nur einem Bad es schaffen zu Duschen, die Haare zu waschen und zu föhnen, sich zu Schminken und dann auch noch Essen zu gehen. DAS ist nie und nimmer in 3 h zu schaffen!!! Nein, das war ein Ding der Unmöglichkeit und so blieb uns nur noch die Wahl "Abends-Ausgeh-Outfit" anlegen ODER Essen gehen - natürlich entschieden wir uns für das Erstere und für ein Dinner nach dem Theater.

 

Diesmal spielte das Stück im Hof und das Wetter war uns schon mal wohl gesonnen. Wo es am Vormittag, als ich aus meinem Bürofenster sah, noch ein bißchen tröpfelte, schien jetzt die Sonne goldig auf uns nieder und es ward ein herrlicher Abend. 

Aber trotzdem hatten sie vorsichtshalber eine Plane über Bühne und Zuschauer gespannt. - Perfekt, liebes nt, finde ich eine gute Idee, sehr viel innovativer als im Shakespeares Globe in London, wo die armen Zuschauer, die die Stehplätze gewählt haben im Regen stehen mußten. - Ok, was uns nicht umbringt macht uns hart - 3 h Henry the V, ohne Schirm, stehend im Regen - DAS ist doch die wahre Liebe zum Theater, was? Gut, daß wir Sitzplätze im überdachten Rang hatten. Da liebt sich doch das Theater viel leichter.

Der Hof (Quelle: Homepage des nt: http://www.nt-schauspiel-halle.de/)

Der Hof der Kulturinsel ist wirklich ein gemütlichen Plätzchen, wozu auch die Decken auf den Holzbänken einiges beitrugen. Wieder ein Pluspunkt des nt's gegenüber dem Globe in London - Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie hart Holzbänke ohne Sitzkissen sein können, wenn man einige Stunden stillsitzen muß.

 

Es gefiel mir alles sehr gut. Die Bar war gleich um die Ecke und es fehlte nur noch Steak vom Grill und Frau würde meinen, sie ist auf einer Grillparty. 

Genau wie auf einer Grillparty amüsierten sich die Leute und es war eine nette Atmosphäre um uns herum in der ich mich so richtig wohl fühlte. 

Also kurz, der Abend fing schon mal sehr gut an und die Zuschauer und restliche Theatercrew erwarteten schwatzend den Beginn des Stückes.

 

Das Bühnenbild zeigte eine klitzekleine Schenke, eben passend zu einer Wirtin und man hörte Musik, eben passend zu einer Schenke. Die Zuschauer tranken ihren Wein mit Bier oder auch ohne oder extra und einige waren schon vor dem Stück ein bißchen lustig, eben passend zu einem Zuschauer ----- neeeee, das ist doch mal wieder etwas ganz Neues. Normalerweise nehme ich meinen Wein nicht mit in den Theatersaal, aber hier bezog die Inszenierung den Zuschauer mit ein und so war die klitzekleine Schenke doch nicht so klitzeklein und der Zuschauer nicht nur ein fauler, rumsitzender Zuschauer, sondern ein fauler, feuchtfröhlicher, rumsitzender Zuschauer. PROST! dem der auf diese Idee kam. Sie gefällt mir.

 

Das Lachen und Schwatzen wurde durch eine laute Stimme unterbrochen - oh, der Intendant himself hält eine Rede. Alsdann ward Stille in der Schenke und Peter Sodann hielt eine nette Ansprache mit seinem netten halleschen Dialekt und eine Dame bekam einen netten Strauß Blumen, anlässlich des 20ten.....hmmmm. Ich schäme mich hier in Grund und Boden, aber ich kann mich partout nicht erinnern, welches 20te das war sorry, aber ich fand es trotzdem eine nette Geste.

 

Dann ging es los. Als erstes tauchte der Kellner Fabrizio (Joachim Unger) auf und Reiner Heise (1956* / Quelle: Programm des nt) begann einige Biere zu servieren, was ja auch sein Job ist. Die betreffenden Zuschauer freuten sich und ich fand es eine gute Idee und wußte schon da, daß es eine gute Inszenierung werden würde, was sie dann auch tat. Reiner Heise hat sich wirklich ins Zeug gelegt. 

Joachim Unger spielte schon jetzt hervorragend, was sich dann auch durch das ganze Stück hindurch zog. Es sah aus, als hätte er Spaß daran und das übertrug sich auf die Zuschauer, die vergnügt dem Geschehen folgten.

Carlo Goldoni (1707-1793)Es dauerte nicht lange und die Herren Aristokraten tauchten auf. Peter W. Bachmann als der Marchese von Albafiorita und Peer-Uwe Teska als der Graf von Forlinpopoli. Oh neiiiinnnn, was für Kostüme. Uli und ich würden vor Lachen unter dem Tisch liegen, wenn hier welche wären. Der Marchese im zarten lila mit Röschen auf dem Gewande und der Graf mit Pfauenfedern und spezieller Halterung für seine Geldbörse. Alles war ein bißchen überdreht und schrill, aber sehr passend zu diesem schrillen Stück und zu den Charakteren.

 

Es gab eine nette Diskussion, die dem Zuschauer die Lage erklärte. Der Marchese hatte zwar einen echten Titel, war aber ein armer Schlucker und der Graf ein kleiner Angeber aber immerhin mit Geld. Beide waren sie hinter der schönen Mirandolina her, welche die Wirtin und somit der Herr im Hause war. Der Kellner war ein frecher aber goldiger Bursche und ebenfalls hinter der Wirten her und der vierte Herr im Bunde, der etwas prüde wirkende und Frauen nicht ganz wohlgesonnene Cavaliere von Rippafratta, gespielt von Jörg Simodes, war nicht hinter der Wirtin her, aber hinter besserem Bettzeug: "Das Weib ist eine Krankheit, vor der sich jeder vernünftige Mann hüten soll."

Tja, liebe Männer, dann paßt mal gut auf, daß Euch diese Krankheit nicht erwischt. Sie kann so manchmal tödlich enden.... ABER! vor dem Sterben habt Ihr immerhin den Genuß des Lebens - das ist doch auch was und vielleicht lohnt es sich ja dafür zu sterben - oder?

 

Dann stößt endlich die hübsche Wirtin zu unserer Herrenrunde. Petra Ehlert war genau die Richtige für diese Rolle. Ich finde sie spielt wirklich erstklassig und diesmal sehr emanzipiert. Die Herren wirkten dagegen doch ein wenig albern.

Peter Turrini (1944* / Quelle: Taschenbuch: "Der tollste Tag und andere Komödien" - suhrkamp)Ich fand das ganze Stück war ein bißchen überdreht und schrill, ja und manchmal sogar auch albern, aber sehr passend zu Turrinis Skript und den Zuschauern gefiel es. Sie amüsierten sich köstlich und ich mit ihnen. Die Kostüme paßten zur Inszenierung und zu jeder einzelnen Rolle. Es war eine kunterbunte Gesellschaft und sie erinnerte mich an die Aufführungen im Globe, die versuchen die Originalzeit wiederzugeben. Ja, das Überdrehte paßt wirklich gut zu diesem Stück. Obwohl ich alberne Inszenierungen hasse, liebte ich dieses Stück von Anfang bis zum Schluß. Lag das am Wein oder waren sie wirklich so gut? Uli und ich haben den halben Samstag darüber diskutiert und wir konnten keinen Fehler finden - die andere Hälfe des Samstages war Frau Shoppen, also zu beschäftigt zum Nachdenken über Theater - nein, es gibt wirklich nichts zu meckern.

 

Graf und Marchese tropfte der Zahn und der Cavaliere zeigt sich kühl. Was der Wirtin natürlich nicht paßte und wo wir wieder beim Jagen wären.

Die, die sie haben kann, will sie nicht und den, der nicht will, den möchte sie haben. Nagut, nicht wirklich, aber trotzdem war der Jagdtrieb schon mal geweckt und die Jagd alsdann eröffnet.

Die Frau als Jäger - ein netter Gedanke, aber was sagt Mann dazu? S(W)ollte er nicht eigentlich der Jäger sein? Und die Frau das Wild, was es zu jagen gilt? Oder spielt Frau nur das Wild und ist eigentlich der Jäger? <seufz> Ich habe damit immer meine Schwierigkeiten. Einerseits möchte Frau doch gern gejagt werden, aber andererseits, was macht sie, wenn Mann zu langsam ist, oder gar nicht richtig zubeißen kann? Sollte sie sich, alle viere von sich gestreckt, ihm zu Füßen legen: "Schau her, ich bin die Beute! Nun beiß schon!" Nee, nie und nimmer. Dafür ist Frau wohl zu sehr Panther - mautz. Liegt gemütlich auf einem heißen Stein in der Sonne und beobachtet das Geschehen um sich herum. Schleicht sich ein Männchen heran, leckt sie sich ihre Krallen und kommt es zu nah, holt sie aus zum Schlag. Aber traut es sich nicht legt sie den Kopf auf ihre Pfoten und harrt ungeduldig der Dinge die da kommen mögen, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Leider aber kann sie nicht ewig auf diesem Stein liegen, denn irgendwann geht die Sonne unter und der Stein wird kalt und ungemütlich. Was tut sie dann?

In unserem Falle geht sie zum Angriff über und versucht mit ihrem Reizen den Herren ein bißchen anzuspornen. Selbstverständlich ohne ihm sichtlich die Rolle des Jägers aus der Hand zu nehmen - DAS ist die hohe Kunst der Jagd. Und Mirandolina beherrscht sie vortrefflich.

Ein weiterer Jäger ist Fabrizio. Der probiert einem anderen Weg: Versuche Deine Kontrahenten auszuschalten - einen nach dem anderen und es bleibt ihr nichts anderes übrig als dich zu mögen, da du dann wohl der Letzte bist. Möglicherweise auch eine gute Taktik in der Jagd. Ganz ohne Kampf, aber trotzdem effektiv.

Fabrizio verpflichtete alsdann zwei Schauspielerinnen die Herren Graf und Marchese zu umgarnen und somit Mirandolina ihren Klauen zu entreißen. Tja, scheint ein einfaches Spiel zu sein. Ist das wirklich so einfach mit Euch Jägern? Reicht Euch ein hübscher Busen und nette Formen und Ihr vergesst Jagd und Ziel? In unserem Fall war es dann so und Fabrizios Rechnung ging auf. Die beiden Herren fielen auf den Schwindel herein und ließen Mirandolina in Ruhe. Die aber hatte sowieso keine Zeit, denn sie war mit dem dritten Herren beschäftigt und wieder ging Fabrizio leer aus.

Die beiden Schauspielerinnen erlegten ihre Herren mit Bravour und die beiden Damen Barbara Zinn und Anja Pahl spielten ebenso. Ihr Outfit war noch um einiges schriller und mir war, als kämen sie wirklich aus der Zeit Goldonis.

Komödie = komisch. Stimmt! - und Pause nach dem ersten Akt.

 

Peter Turrini verwendet wunderbare Wortspiele mit noch wunderbareren Andeutungen und das nt bringt ein wunderbares Leben hinein. Die Umsetzung ist ein erstklassiger Genuß.

 

In der Pause gab es wieder Bier und Wein für die Zuschauer und somit wurde es nach der Pause noch lustiger und genussvoller. Das frech frivole Stück brachte so manch Pärchen auf nette Gedanken und auch so manchen Jäger, was ich wieder nett fand. Also wie es aussieht muß Frau sich doch nicht, alle viere von sich gestreckt, ihm zu Füßen werfen. Einige Jäger scheinen ihr Handwerk noch ganz gut zu verstehen und ich glaube ich liebe die Jagd.

 

Im zweiten Akt wird Mirandolina zum Jäger und bringt den armen Cavaliere ganz schön zum Schwitzen. 

Man sieht sein Zimmer, mit der wunderbaren neuen Seidenbettwäsche. Er sitzt am Tisch, arbeitet in Ruhe seine Dokumente durch, als es klopft und Mirandolina steht in seiner Tür.

Das Bühnenbild war wieder passend und der Wechsel zwischen ersten und zweiten Bühnenbild sehr gut inszeniert.

 

Mirandolina bringt ihm das Essen und er versucht so kühl wie nur irgend möglich zu wirken. Aber wie es aussieht geht Liebe wirklich durch den Magen und somit kocht sie ihn weich. Eine wahre Künstlerin der Jagd. Ein gut angebrachter Schuss und sie erlegt ihn ohne mit der Wimper zu zucken.

"Wenn sie mich ansehen, bricht der Fels aus meinem Körper. Das Herz überschreitet die Grenzen der Brust. Meine Hände verlieren ihre Richtung. Die Worte, die Sätze fluten über die Dämme der Lippen. Ihr Strom kennt nur eine Richtung, nur ein Ziel. Nur ein Gedanke pocht rasend gegen meine Stirn..."

Wow! Was für eine Leidenschaft sie in ihm entfachen kann, wo er die Frauen doch so sehr hasst.

Nur leider, als er zu Hochform auflaufen möchte, werden die beiden permanent gestört und der Cavaliere kommt einfach nicht zum Zuge.

Der Marchese lädt sich, mit eigenem Glas, als erstes ein und Mirandolina wird unter der Bettdecke versteckt. Es folgt auch noch der Graf und natürlich bleibt es nicht unentdeckt, das dort etwas unter der Bettdecke nicht ganz eben ist.

Der Cavaliere erklärt den Herren, es handele sich um eine Mandoline und beide sind entzückt: "Mandoline. Die Göttin der Instrumente. Der zarte Hals, die sanft geschwungene Birne mit dem Loch. Wissen Sie, daß die kleinsten Löcher die beste Resonanz geben?" Das Publikum amüsierte sich vortrefflich über die netten Andeutungen und der arme Cavaliere geriet immer mehr ins Schwitzen. Turrini baut so wunderbare Anspielungen ein, daß es eine wahre Freude ist zuzuhören und der Umsetzung des nt's zu folgen. Genial! Die Zuschauer lachten und ich frage mich, wie die Schauspieler dabei nur so ernst bleiben können.

 

Bettszene vorbei - dritter Akt:

Mirandolina bringt ihren Cavaliere ganz schön zum Schwitzen. Durch Fabrizios Geschichten über ihr lockeres Leben, welche er dem Cavaliere erzählt um ihn von Mirandolinas Fährte zu locken, fühlt sie sich genötigt die Dinge auf ihre Art gerade zu biegen und damit überzeugt sie ihn endgültig: "Ich liebe Sie! Ich liebe Sie, wie nur ein Mann eine Frau lieben kann." Na, isses nich schäään? - Traurig an der ganzen Sache ist nur, daß sie es mit ihm nicht ganz ernst gemeint hat und er ja im Grunde ein einsamer Mann ist, der nun endlich seine Liebe und Zuneigung glaubt gefunden zu haben. Hat er das wirklich verdient, Mirandolina? Ja, das tat mir ein bißchen leid, aber nichts desto Trotz auch der letzte Akt hat seine amüsanten Szenen. Die Jäger sind sich uneins über das Wild und wie Mann so ist geht das nicht mehr mit Worten in Ordnung zu bringen. Es folgt ein Duell - naja, es sollte ein Duell folgen, aber zum Leitwesen des Cavaliere und zur Freude des Publikums geht es durch des Degens Klinge in seiner Scheide ganz schön daneben  - weil dieselbe steckt nicht in der Scheide, sonder noch in der Brust des letzten Gegners - ha! Gute Ausrede, Marchese - und schön gespielt von den Herren Schauspielern.

Letztendlich bekommen Graf, Marchese und Cavaliere die Meinung gesagt und Fabrizio das, was er schon immer wollte. Das Paar ist happy und die Liebe und das Gute gewinnen immer - oder doch nicht?

 

Auf alle Fälle gewannen wir einen herrlichen Theaterabend und nach einem leckeren Wurstsalat in Strieses Biertunnel fuhren wir zufrieden und noch über das Stück diskutierend heim. Eine wirklich gute Idee es in das Repertoire des nt's aufzunehmen. Vielen Dank dafür!

 

 

Eure Jana

 

 

Programm des nt

 

ps.

Nicht alle Männer sind Kenner -

Der Frauen.

... und im Vertrauen,

selbst Frauen können sich's verbauen.