
".... Denn eifersüchtig sind des Schicksals Mächte.
Voreilig Jauchzen greift in ihre Rechte.
Den Samen legen wir in ihre Hände,
Ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende."'*
Also ich finde, man tut dem Schiller zu oft unrecht, indem man behaupte, er stünde nur im Schatten Goethes und seine Texte seien nicht so weltbewegend. Wer so etwas behauptet, hat seinen "Wallenstein" nie gelesen. Diese, seine Trilogie über den Feldherren des 30jährigen Krieges, strotzt vor Wahrheiten und hervorragender Recherche, sowie brillant durchdachter Führung durch die Handlung und Schreibstil. Es ist ein Genuss der Handlung durch Intrige, Verrat und Machtspielen zu folgen.
Diesmal folgte ich der Handlung nicht mit Hilfe eines Reclamheftchens, sondern mit Hilfe des Schauspielhauses Leipzig, das dieses Mammutstück seit dem 03.03.07 in seinem Programm hat. Wobei das Schauspielhaus Leipzig sich diesmal über mehrere Orte erstreckte.
Wir begannen unsere Odyssee, oder besser unseren Marathon des Falls Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, genannt Wallenstein, in der alten Baumwollspinnerei in Leipzig und in diesem Beispiel meisterhafter Inszenierungskunst, mit dem 2. Teil, dem eigentlichen Beginn der Handlung der Trilogie, "Die Piccolomini" und begleiteten den brillanten Feldherren bis zu seinem Tod im Schauspielhaus.
Das "Vorspiel" im Lager Wallensteins wird natürlich nicht weggelassen, sondern gibt den hervorragenden Abschluss dieser brillanten Inszenierung am Völkerschlachtdenkmal. Dieses Mischmasch der eigentlichen Handlung erschien zwar erst etwas merkwürdig, aber stellte sich letztendlich als sehr gute Idee heraus.
Ich fuhr mit dem Auto und mit Hilfe der mit den Karten mitgelieferten Anfahrt Skizze direkt von Halle nach Leipzig zur Baumwollspinnerei und fand genügend Parkplätze vor, um mein Auto dort sicher zu platzieren. Den Ausschilderungen folgend tappte ich vorbei an den alten Fabrikgebäuden mit manchmal interessanten Inhalten bis hin zum Eingang in eine verfallene Halle, die mich sofort an alte Buna-Zeiten erinnerte und ein ziemlich nostalgisches Gefühl in mir aufsteigen ließ. Mit einem Stückchen Kuchen als Wegzehrung im Magen, begaben wir uns auf unsere doch sehr gemütlichen Plätze nahe am Geschehen. Und irgendwie erinnerten mich diese komfortablen Sitzmöbel doch sehr an die des Opernhauses Leipzig.
Späteres Stöbern im Programm des Stückes bestätigte den Verdacht mit folgendem Satz: "Wir danken der Oper Leipzig für die freundliche Überlassung der Theatersessel in der Baumwollspinnerei."
Na was für ein wunderbarer Zufall wieder. Wie gut, daß sie die Oper gerade renovieren und die alten Theatersessel wohl nicht vollständig versteigern konnten. Ich fühlte mich sofort zu Hause: Fabrikambiente und Gemütlichkeit auf alt gewohnten Opernsesseln.
Der improvisierte
Theatersaal füllt sich allmählich mit Menschen und ich schaute mir das spärliche
aber passende Bühnenbild in Ruhe an.
Nun gut, es war nicht gerade der alte gotische Saal im Rathaus zu Pilsen, aber der ausgewählte Ort strahlte irgendwie eine gewisse Schlachtfeldromantik aus. Kurz, es sah aus, wie eine alte Ruine, in die sich die Heeresführer zum strategischen Zusammentreffen zurückzogen und wirkte diesbezüglich und somit auch sehr glaubhaft.
Ein wärmendes Feuer loderte im Kamin neben einem alten Schreibtisch und ein Stückchen weiter weg, moderte alter Wein in einem Regal vor sich hin. Der Wein im alten Regal sah so echt aus, daß ich ins geheim bei mir dachte, ob das wohl nicht echt war, was dort moderte und eigentlich nicht wirklich zur Dekoration gehörte, sondern nur zufällig dort stand. Wenn ich nicht einen so guten Platz hätte und von den verschiedensten Seiten überwacht würde, hätte ich die paar Schritte getan und einen näheren Blick auf die interessante Pracht gewagt. Die Hallen waren sicherlich nicht nur gut für altes Schauspiel, sondern auch gut für alten Wein.
Noch während ich meinen Überlegungen zu gutem Wein nachhing, begann unauffällig das Spiel auf improvisierter Bühne (Horst Vogelgesang). Illo, Buttler und Isolani betraten so nach und nach das Geschehen und begannen mit ihrem Dialog über das aktuelle Kriegsgeschehen, welches 30 Jahre um sich griff und an diesem Tag gerade mal ein bisschen mehr als die Hälfte davon hinter sich gebracht hatte. Im Jahre 1634 trafen sich die großen Führer der Wallensteinschen Heere zu einem strategischen Austausch und über aktuelles Kriegsgeschehen zu plauschen.
In der schillerschen Zusammenfassung waren das der Generalleutnant Octavio Piccolomini (Matthias Hummitzsch) und sein Sohn Max (Aleksander Radenkovic), Wallensteins Schwager Graf Terzky (Thomas Büchel), der Feldmarschall Illo und bester Freund Wallensteins (Martin Reik), Isolani, der General der Kroaten (Jörg Malchow), Buttler, der irische Aufsteiger (Armin Dillenberger) und nicht zuletzt der Friedländer Wallenstein (Stefan Schießleder).
Die Schauspieler,
fand ich, waren sehr gut für die Rollen ausgesucht und Stefan Schießleder machte
eine hervorragende Figur in der Rolle des Wallenstein. Die Figur des Wallenstein
wurde durch ihn zu einer sympathischen und eigentlich mental ziemlich
angreifbaren Erscheinung. Er schaffte die Gradwanderung zwischen starkem
Heeresführer und doch einfühlsamen Vater und Freund sehr gut darzustellen. Ich
könnte mir Stefan Schießleder auch sehr gut als Shakespearedarsteller,
vielleicht in der Rolle des Macbeth, vorstellen. In der Rolle des Wallenstein
war er brillant und weckte in mir ein gewisses Gefühl der Sympathie für diesen
eigentlich so harten Regimentsführer, dessen Karriere so wirklich gleich hier um
die Ecke, in Dessau mit der ersten siegreichen Schlacht gegen Graf Mansfeld,
begann.
Zu dieser Zeit
noch völlig enthusiastisch, verblasste dieser Enthusiasmus Wallensteins im Laufe
des Kriegsgeschehens und veranlasste ihn nach doch friedlicheren Lösungen zu
suchen. Wo er bei Lützen noch den Schwedenkönig Gustav Adolf besiegen wollte,
suchte er zur Zeit des schillerschen Stückes schon den Dialog mit den Schweden
um Frieden zu schließen oder vielleicht einleuchtender, seine Macht gegenüber
Kaisers Ferdinand II zu festigen und ein größeres Stückchen, als ihm zugedacht
war, vom Kuchen abzubekommen. Selbstverständlich gefiel das dem Kaiser nicht im
geringsten und er versuchte mit Hilfe von Intrigen seine unumstößlich
erscheinende Macht und Beliebtheit zu unterwandern und ihn zu Fall zu bringen.
Wallenstein wurde zu mächtig, als das man ihn hätte gewähren lassen können. Sein Heer war erfolgreich und was noch wichtiger war, es finanzierte sich selber: "Der Krieg ernährt den Krieg."** Das Land war am Boden durch Plündrerei und Seuchen und es musste ein Schlussstrich gezogen werden.
Im ersten Aufzug bezeugt uns Schiller noch die Treue Buttlers, der unter Wallenstein groß geworden ist, und zeigt uns den Verräter Piccolomini und des Wallenstein treuen Sohnes Argwohn auf den Vater. Die Handlung scheint einfach, da der Verräter vom Publikum erkannt und dafür verachtet ist. Die Crew des Schauspielhauses spielt dies hervorragend aus. Die Charaktere sind perfekt ausgesucht und untermalen die schillersche Idee mit ihrem exzellenten Spiel.
Die Lage spitzt sich nach und
nach zu. Wallensteins Vertraute Illo und Terzky, wissend um die brenzlige
Situation, versuchen die Heeresführer mit ihrer Unterschrift zu einem
Vertrauensbekenntnis gegenüber Wallensteins zu überreden. Sie unterschreiben im
Rausche des Weines und im Glauben das sich dieses Bekenntnis nicht gegen ihren
Kaiser richten würde. Wallenstein sollte dadurch die Macht bekommen, die er
benötigte um mit den Schweden in Verbund zu gehen. Illo und Terzky arbeiten
darauf hin, nur Wallenstein ist sich unschlüssig und befragt die Sterne. Der
etwas schrille Baptista Seni (Tobias J. Lehmann), sein Astrologe und
Privatsekretär, sieht ungünstige Entwicklungen in den Sternen und wir sehen im
Stück, wie sich der Verräter Octavio Piccolomini mit dem Herren von Questenberg
verbündlich zeigt. Zu diesem Zeitpunkt möchte man als Zuschauer in das Stück
eingreifen um Wallenstein vor Schlimmeres zu bewahren. Leider würde das die
Handlung beeinflussen und ist somit leider nicht erlaubt. Es bleibt einen also
nichts anderes übrig, als weiter der Handlung zu folgen und den gegenüber dem
Kaiser als sehr sympathisch erscheinenden Wallenstein ins Unglück rennen zu
lassen.
Seine Frau, die Herzogin von Friedland (Jana Bauke) erkannte allerdings schon im zweiten Aufzug das Dilemma: "Ein Ungewitter zieht sich über Ihnen zusammen."*** und versucht Wallenstein zur Umkehr zu überreden. Wallenstein hat dem Kaiser so viele Siege gebracht und war deshalb überhaupt nicht der Meinung klein bei zu geben. Er beschloss sich mit den Schweden zu verbünden und eigene Wege zu gehen: "Die Sonnen also scheinen und nicht mehr, Fortan muss eigenes Feuer uns erleuchten."*** Zu dem Zeitpunkt dachte er noch, er hätte seine Heeresführer hinter sich. Dummerweise hatte er nicht mit der Falschheit seines Vertrauten Octavio Piccolomini gerechnet und mit welcher Hinterlist er gegen ihn integrierte. Ruhig im Hintergrund stimmte er mit gut überlegtem Geschwätz die Wallenstein treuen Männer um. Nicht zuletzt auch Buttler, der ihm eigentlich seinen Aufstieg zu verdanken hatte.
Wallensteins Tod spielte im Schauspielhaus mit etwas merkwürdigem Bühnenbild. Ich überlege jetzt noch, was der rote Mast in der Mitte der Bühne zu bedeuten hatte. Vielleicht war er für den Kontrast zuständig -- jedenfalls die roten Absperrungsseile ergaben einen schönen Kontrast auf der Bühne und erinnerten mich an die Absperrungen am Check In Schalter auf diversen Flughäfen. Die Idee die einzelnen Räume für den Zuschauer sichtbar auf der Bühne darzustellen fand ich nicht schlecht, aber das Bühnenbild vom ersten Teil gefiel mir um Einiges besser. Allerdings das Eisentor auf der großen Bühne des Schauspielhauses machte einen sehr guten Eindruck auf mich und gab irgendwie eine Überleitung zum Wallensteinschen Lager am Völkerschlachtdenkmal, was mich in seiner Art doch sehr an einen Endzeitwestern erinnerte und ein bedrückendes Gefühl in mir zurückließ.
Die Intrige um
Wallenstein nahm ihren tödlichen Verlauf, alles zog ihn und seine Familie ins
Ausweglose hinunter. Selbst die junge Liebe seiner Tochter (Katharina Ley) zum
Sohn des Intriganten starb mit der Entscheidung des jungen Max Piccolomini
seinem Kaiser treu zu und auf dem nächst besten Schlachtfeld zu bleiben.
Die Komplott-Szenen mit Gordon (Alexander Gamnitzer), Deveroux (Stefan Kaminsky) und MacDonald (Michael Schrodt) sind sehr gut gelungen, fand ich. Ein Rollover aus dem Spind ist natürlich Geschmacksache, aber gab den beiden Mördern einen gewissen Charakter, der einen so schnellen und leichten Fahnenwechsel gut erklärte. Die Kostüme (Katja Schröder) im Allgemeinen waren zwar so manchmal irgendwie ein bisschen quer durch die Geschichte, aber im Grossen und Ganzen machten sie aus Mann und Frau meistens eine gute Figur und passten zu den Handlungen und vor allem zeigten sie die Herkunft der einzelnen Charaktere: Questenberg, den feinen Herren vom Hofe, den aus der Toskana stammenden Piccolomini, den Iren Buttler, den Kroaten Isolani, Terzky mit böhmischer Abstammung, den Polen Illo und den gebildeten und noblen Schweden Wrangel.
Ein bisschen hat Schiller seine Akteure schon durcheinander geworfen, aber man kann trotzdem sehr gut erkennen, wen er letztendlich meinte und was er damit bezweckte. Er legte genau die richtigen Worte genau den richtigen Personen in den Mund und bog die Handlung in genau die richtigen Wege. Wenn man das Stück mit der Geschichte vergleicht, treffen so manch Aussagen und Handlungen genau ins Schwarze.
Die Politik dieser
Zeit ist sehr spannend und interessant, so daß man sich da am liebsten noch
tiefer hinein vertiefen möchte. Genau so spannend und interessant war die
Inszenierung des Schauspielhauses und genauso hervorragend wie die einzelnen
Teile organisiert waren, war auch die Organisation der Pausen mit Bustransfer,
Erfrischungen und "Feldlager". Das sollte unbedingt erwähnt werden, die
Parkmöglichkeiten waren mehr als ausreichend, genauso, wie die hervorragende
Organisation des Shutteltransportes und des Abendessens. Für alles war genügend
Zeit eingeplant und man musste somit nicht mit knurrendem Magen am
Völkerschlachtdenkmal in Wallensteins Lager verhungern oder verdursten. Selbst
dort noch gab es bei dieser kalten Jahreszeit einen guten Glühwein zum
Aufwärmen - zumindest für die vielen Zuschauer, die sich auf der großen Treppe
des Denkmales positionierten um den lärmenden Soldaten bei Diesem zuzuschauen.
Der buntgemischte Haufen vollzog eine wahre Lärmorgie mit ihren improvisierten Trommeln und Schlägen an das Geländer. Die Bühne auf dem Wasser bebte und die Akteure forcierten das mit ihrem wilden Tanz. Die Kostüme und Inszenierung hier war hervorragend und Schiller im Rap-Gesang zwar ein bisschen merkwürdig, aber durchaus vortrefflich. Eine sehr gute Idee. Das spiegelte doch brillant den Charakter des Soldatenhaufens wieder.
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"Wohl auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd! Ins Feld, in die Freiheit gezogen. Im Felde, da ist der Mann noch was wert, Da wird das Herz noch gewogen. Da tritt kein anderer für ihn ein, Auf sich selber steht er da ganz allein.
Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist, Man sieht nur Herren und Knechte; Die Falschheit herrscht, die Hinterlist Bei dem feigen Menschengeschlechte. Der dem Tod ins Angesicht schauen kann, Der Soldat allein ist der freie Mann.
Des Lebens Ängsten, er wirft sie weg, Hat nicht mehr zu fürchten, zu sorgen; Er reitet dem Schicksal entgegen keck, Triffts heute nicht, trifft es doch morgen, Und trifft es morgen, so lasse uns heut Noch schlürfen die Neige der köstlichen Zeit.
Von dem Himmel fällt ihm sein lustig Los, Brauchts nicht mit Müh zu erstreben, Der Fröner, der sucht in der Erde Schoß, Da meint er den Schatz zu erheben. Er gräbt und schaufelt, so lang er lebt, Und gräbt, bis er endlich sein Grab sich gräbt.
Der Reiter und sein geschwindes Ross, Sie sind gefürchtete Gäste; Es flimmern die Lampen im Hochzeitschloss, Ungeladen kommt er zum Feste, Er wirbt nicht lange, er zeigt nicht Gold, Im Sturm erringt er den Minnesold.
Warum weint die Dirn und zergrämt sich schier? Lass fahren dahin, lass fahren! Er hat auf Erden kein bleibend Quartier, Kann treue Lieb nicht bewahren. Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort, Seine Ruh lässt er an keinem Ort.
Drum frisch, Kameraden, den Rappen gezäumt, Die Brust im Ge4fechte gelüftet. Die Jugend brauset, das Leben schäumt, Frisch auf! eh der Geist noch verdüftet. Und setzt ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein."**** |
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Die Reiter, die den Rappen zäumten - naja, oder fast - hatten wir sogar als kleines Highlight in Wallensteins Lager. Sie preschten zur Bühne und peppten den rapigen Dialog mit gezäumten Pferdestärken auf. Sebastian Hubel und Peter Lukas hoch zu Ross machten eine gute und demonstrativ beeindruckende Figur.
Das Leipziger
Schauspielhaus nutze wirklich jede Chance das Publikum in Schillers Bann zu
ziehen und es gelang hervorragend. Die Soldaten tobten und das Volk schaute zu.
Die Schlacht der Völker ward noch nicht geschlagen aber der 30jährige Krieg nahm
auch ohne Wallenstein seinen weitern Verlauf.
Letztendlich hatte niemand so wirklich gewonnen. Der Krieg ernährte noch weitere 14 Jahre den Krieg und kostete mehr als 3 Millionen Menschen das Leben. Die Menschen haben bis heute nichts daraus gelernt und werden es wahrscheinlich auch nie. Der Krieg ernährt immer weiter den Krieg und darüber hinaus bekommt er noch Zuschüsse aus anderen Quellen, die sich letztendlich auch sehr gut davon ernähren. Im Großen und Ganzen sind jetzt wie auch damals die einfachen Menschen die Leidtragenden, aber wen interessiert das schon.
Schaut Euch den Wallenstein an, der möchte Euch etwas sagen!
Der Samen des Schicksals sprießt weiter.....
Eure Jana
*Friedrich Schiller "Wallenstein II: Wallensteins Tod", 1.Aufzug, 7.Auftritt
**Wallenstein
*** Friedrich Schiller "Wallenstein I: Die Piccolomini"; 2. Aufzug, 2. Auftritt
****Friedrich Schiller "Wallenstein I: Wallensteins Lager"; 11. Auftritt