Im Land wo die Zitronen blühen

 

 

Da haben wir ihn wieder, den guten alten Goethe in einer zeitgerafften Darstellung der Lehrjahre des Willhelm Meisters mit musikalischer Untermauerung. Wie in einemAnhaltisches Theater Dessau - Premiere Mignon - März 2007 Rausch, zog diese wunderbare Oper an mir vorbei und durch mich hindurch. Ob das wohl an den hübschen roten Mohnfeldern gelegen haben mag? Rot blüht der Mohn, manchmal auch in Deutschland, aber meist doch im Orient und vielleicht macht ja nicht nur der weiße Staub, sondern auch das leuchtende Rot süchtig. Ok, und ich hatte auch ein Glas roten Weines kurz davor im "Pächterhaus", was übrigens sehr zu empfehlen ist.

 

Soweit ich mich erinnern kann, hat Goethe nichts von roten Mohnfeldern erwähnt, aber vielleicht wollte man uns irgendwie damit sagen, daß wir uns zum Anfang des Geschehens in Deutschland befinden, denn ab und zu gibt es hier auch Mohnfelder. Also bitte merken: Nicht im Orient und auf gar keinen Fall auf einer Rauschgiftplantage, auch, wenn das wunderbare Rot mit dieser fantastischen Musik uns manchmal etwas benommen machte. Die Oper Mignon beginnt in Deutschland und mittendrin in Wilhelm Meisters Lehrjahre und das Anhaltische Theater hat es vollbracht zu aller Zufriedenheit und ganz besonders zu meiner, dieses Prunkstück einer Oper auf der Anhaltischen Bühne zu manifestieren. Johannes Felsenstein führte das Regiment mit Bravour und Stefan Rieckhoff ließ uns und die Anhaltische Crew rote Mohnfelder unter blauem Himmel und fluffigen Wolken durchstreifen, was einen gewissen Zauber hervorbrachte. Also kurz, das hübsche Spiel beginnt sozusagen unter freiem Theaterhimmel mit gut gefülltem Premierensaal und nicht in einer alten deutschen Kneipe. Was dem Gelingen des Stück allerdings in keinster Weise irgendetwas abtat.

Schon nach den ersten Takten, die diesmal Markus L. Frank und nicht der Herrscher des Hoheitsgebietes GMD Golo Berg, in solch wohlklingender Weise in den Saal transferierte, hatten sie mich schon gewonnen. Aber gut, es war wohl Pächterhaus Dessau auch ein bisschen mehr eine Opéra Comique als eine ernste Oper und somit konnte auch endlich mal der erste Offizier seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und bekam das Ruder bzw. den Taktstock auch mal bei einer Oper in die Hand. Der Beweis verlief exzellent und Herr Frank war Spitze zusammen mit dem Anhaltischen Orchester. Somit der pure Genuss für mich puren Genießer im wundevollen mohnblühenden Bühnenstartbild mit Lothario mittendrin - seufz - ja, das hat seine Wirkung nicht verfehlt, Rainer Büsching ward perfekt für diese Rolle und ich freute mich auf den weiteren Verlauf des Spektakels von meinem perfekten Platz aus und das ich ganz gegen die Meinung Willhelm Meisters Vaters, meine Zeit so wunderbar damit verdarb.*

 

Eine ganz interessante Historie über Theater, in die uns der Goethe mit seinem Werk da Einblick halten ließ und die mich ein bisschen in die alten Theaterzeiten hineinversetzte, genauso, wie das jedes Mal die schönen alten Theater am Londoner West End auch immer schaffen. Und genau aus diesem Grund musstet Ihr diesmal ein bisschen länger auf meinen kleinen Bericht über Mignon warten. Ich vergnügungssüchtiges Etwas habe mich letzte Woche wieder in diversen Londoner Theatern herumgetrieben und zwei sehr gute Stücke angesehen. Diesmal habe ich allerdings keine Stücke ausgesucht die zusammen passten, außer vielleicht in der Eigenschaft, dass sie alle traurig endetet - seufz - und das, wo ich doch eigentlich Happy Ends lieber mag. 

Theater, Theater... und London ist sehr empfehlenswert dafür. Vielleicht komme ich noch dazu Euch zu den beiden Stücken, die ich gesehen habe zu berichten. Beide boten sehr viel Potential zum Nachdenken. Da war zum Einen Edward Albees Stück über den Tod: "The Lady from Dubuque" hervorragend inszeniert von Anthony Page und im wunderbaren Haymarket Theatre aufgeführt und zum Anderen von Rupert Goold noch um Einiges besser in Szene gesetzt, Tennessee Williams "Glass Menagerie" im Apollo Theatre. Also könnte man eigentlich sagen, von vorn bis hinten oder von Dessau bis London, eine wunderbare Vorosterwoche, die mich sehr zufrieden auf das Geschehene zurückblicken lässt.Iordanka Derilova - Mignon - Anhaltisches Theater Dessau - März 2007

Am Weitesten zurückblicken muß ich also jetzt auf "Mignon", welche mir aber noch sehr lebhaft in Erinnerung ist. Das kleine Mädchen wurde von Iordanka Derilova gesungen und dargestellt. Ihre Stimme war wunderbar und ich habe zum ersten Mal jedes Wort, was sie sang, verstanden. Meine Hochachtung, Frau Derilova, Sie waren diesmal perfekt in Ihrer Rolle!

Überhaupt waren die Rollen hervorragend besetzt. Jörg Brückner als Wilhelm Meister gefiel mir auch sehr gut.... und wohl so mancher Dame (?) noch besser, die ihn dann mit zwei edlen weißen Rosen am Ende der Show bedachte - hmmm - ein charmanter Kuss flog dafür durch die Reihen bis zur Herkunft der weißen Rosen zurück und ich fühlte mich umso deutlicher in die alten Theaterzeiten versetzt. Nur die beiden Jungs, die die Blumen überbringen mussten, waren ein wenig zu bedauern.... so mit hängenden Ohren diesbezüglich.

 

Das Libretto (Michel Carré und Jules Barbier) blieb weitestgehend der Goetheschen Vorlage treu mit ein paar auf den damalige französischen Geschmack und Geflogenheiten** angepasste Nuancen selbstverständlich, und die Musik von Ambroise Thomas war ein Kleinod für meine Seele. Ich freue mich dieser seltenen Aufführung beigewohnt zu haben. 

Das Geschehen wurde ein bisschen durcheinander gequirlt und auf die Handlung um Mignon beschränkt. Das sicherlich auch nur deswegen, damit die armen Zuschauer nur 2 Stunden ohne Pause aushalten mussten und nicht 4. Seit Boris Godunow hat man hier den Eindruck, die Anhaltische Bühne möchte die Show so schnell wie möglich hinter sich bringen und da wären die Pausen nur lästig gewesen. Das Publiko (wie Goethe es so schön bezeichnete) würde das schon aushalten - was es natürlich auch tat und die Standfestigkeit mit Schlaaaaangen an der Damentoilette nun nach der Aufführung kommentierte.... naja, und eben auch in der Damentoilette kommunizierte und bei der Kommunikation mit diversen Kommentaren kam die Kunst ohne Pause nicht sehr gut dabei weg. Aha, die Kommunikationszentrale der Damen war also wichtiger, als der wichtige Fluss des Geschehens, den Herr Felsenstein der Kunst wegen eben nicht unterbrechen wollte - hm. Mir persönlich gefallen Aufführungen ohne Pause sehr gut, da ich, genau wie Herr Felsenstein, lieber einen fließenden Fluss habe und nicht dauernd mit dem Schlepper an Land gebracht werden möchte um dort sehnsüchtig auf den Rückbringer zum Traumschiff zu warten um dem Geschehen endlich weiter folgen zu dürfen.

Durchaus kann man dem Geschehen der Oper sehr gut folgen, auch wenn man Goethes umfassende Geschichte dazu nicht kennt. Es ist aber schön, wenn man sie kennt, denn dann kann man wunderbar die Prosa mit dem komprimierten Shorttext vergleichen und die Interpretation Felsensteins sehr gut genießen.

Iordanka Derilova - Mignon - Anhaltisches Theater Dessau - März 2007Er beginnt mit einer Bühne auf der Bühne, mit Mignons Teppich für den Eiertanz und mit Zafaris begleitendem Geigenspiel. Myra van Campen-Bálint passte überaus hervorragend in diese kleine Rolle. Ich hätte nicht gedacht, daß die Konzertmeisterin der Anhaltischen Philharmonie so gut Theater spielen aber vor allem so wunderbar Lachen und vergnügt sein kann. Das war eine sehr ungewohnte aber überaus schöne Seite, die wir so von Frau Campen-Bálint kennen lernen durften.

Mignon wehrt sich der Pflicht ihren Fandango um die Eier zu tanzen und Wilhelm Meister errettet sie vorm Bösewicht, der das von ihr verlangte. Nur bringt mich etwas durcheinander, daß Jarno (Kostadin Arguirov) der Bösewicht war. Da waren Michel Carré und Julies Barbier wohl doch ein bisschen frei in der Gestaltung des Libretto.

Genau wie im Roman, verehrte Mignon Wilhelm als Dank für die Befreiung und wich ihm ab da nicht mehr von der Seite, was zu einigen Problemen führen sollte. Wilhelm Meister sorgt für das Anhängsel, wie für eine Tochter und wirbt nebenbei um die schöne Schauspielerin Philine, hier super dargestellt von Daniela Zanger. Sein Nebenbuhler, der kindliche Baron Friedrich von Tiefenbach wurde von Sabine Noack dargestellt. Wie im "Boris Godunow", macht sie sich auch hier vortrefflich in dieser Hosenrolle. Philine hielt sich allerdings doch mehr an Wilhelm und dieser in diesem Libretto auch mehr an sie. Goethe allerdings brachte durch die hübsche Gräfin, eine hübsche Amazone und verschiedene andere Damen noch ein bisschen mehr Verwirrung ins Geschehen, aber das verschwiegen die beiden Librettisten wohl doch lieber, damit aus den 2 Stunden eben keine 4 würden. Oder anders, sie projizierten irgendwie alle Wilhelm betreffenden Frauenfiguren in die Person der Philine. Die komprimierte Variante eben. Also somit himmelte der Meister die Meisterin an und das wäre ja auch ganz gut, wenn es nicht das kleine Mädchen Mignon gäbe, welches sich in ihren Meister verliebte. Die Phantasie und Komprimierfreudigkeit der Librettisten sprengte hier und da den Goethischen Rahmen, aber das Publikum dankte der Story und freute sich auf die Eifersuchtszenen zwischen den beiden Kontrahentinnen - hm. Philine lacht über Mignons Matrosenanzug und diese fand sich überhaupt nicht passend in Philines bunter Welt. Trotz der Unangepasstheit versuchte sie das ihr passende Kleid der Künstlerin und sah darin und mit ein wenig Schminke doch ganz hübsch aus. Die Garderobe bzw. das Zimmer der Philine im Schloss war hübsch und den Rest sah man nicht.

Die Reiseszene zum Schloss war übrigens auch sehr gut dargestellt, so mit den drehenden Wagenrädern....

"Kennst du das Land? wo die Zitronen blühn,

Im dunkeln Laub die Gold-Orangen glühn,

Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,

Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht.

Kennst Du das wohl?

                    Dahin! Dahin!

Mögt ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.

Iordanka Derilova, Jörg Brückner, Rainer Büsching, Lea Arguirov - Mignon - Anhaltisches Theater Dessau - März 2007

Kennst du das Haus? auf Säulen ruht sein Dach,

Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,

Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:

Was hat man dir, du armes Kind getan?

Kennst du es wohl?

                    Dahin! Dahin!

Mögt ich mit dir, o mein Beschützer, ziehn.

Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?

Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg,

In Höhlen wohnt der Drachen alte Brut,

Es stürzt der Fels und über ihn die Flut.

Kennst du ihn wohl?

                    Dahin! Dahin!

Geht unser Weg! o Vater, lass uns ziehn!"***

 

.... und schon schwant dem Zuschauer das Ende der Geschichte.... Zitronen... Orangen ... vermisstes Kind.....verlassenen Schloss.... einsamer Lothario...

Da die beiden Librettisten ca. 300 Seiten Goethesches Verwirrspiel ausblendeten, ward das Ende bald gekommen und der Handlung überaus einfach zu folgen. Allerdings die Tiefgründigkeit Goethes Romans ging ob der Kürzung schon ein bisschen verloren und die tiefe, traurige Sehnsucht Mignons kam durch den Zeitraffer ein bisschen zu oberflächlich rüber. Ich meine, die Zeit ward einfach zu kurz, als das sich solch eine große Sehnsucht nach dem Land, wo die Zitronen blühen und langsam entwickelnde Liebe zwischen den beiden Hauptakteuren angemessen darstellen ließ. Genauso fand ich auch, daß im Libretto die wichtige Rolle des Harfners, hier fälschlicherweise Lothario genannt, viel zu kurz kam. Sein Charakter und seine Erscheinung konnten gar nicht so genau erklärt werden, wie es Goethe eigentlich in seinem Roman tat. Allerdings hat das anhaltische Theaterteam die geheimnisvoll merkwürdige Rolle durch diese Überblendungen im Mohn oder durch das kindliche Geheimnis unter seinem Mantel mit Bravour und verständnisvoll für die Zuschauer umgesetzt. Sie haben das herausgeholt, was das Libretto zu bieten hatte und versucht der Romanfigur den gebührenden Goetheschen Auftritt zu verschaffen. Sehr gut!

Der Charakter der Philine ward ebenfalls vortrefflich getroffen. Vielleicht wurde sie ein bisschen zu erwachsen dargestellt, aber der Kokette und leichte, unbeschwerte Lebensstil war gut umgesetzt und zeigte uns gewollt krass den Gegensatz zum armen traurigen Mädchen Mignon. Mignon war zu schlicht, als daß Philine hätte auf sie eifersüchtig sein mögen, aber Mignon brach es jedes Mal das Herz, wenn ihr Idol mit ihr kokettierte. Das Mädchen war nun nicht mehr Kind, sondern eine mit Sehnsucht nach Geborgenheit erfüllte Frau und eben diese Geborgenheit suchte sie in den Armen des Wilhelm Meisters.

 

Die Theaterleute führen Shakespeares "Sommernachtstraum" auf, mit großem Erfolg. Goethe bevorzugte in seinem Roman (1796) zwar "Hamlet", aber egal, wahrscheinlich war zu der Zeit der Opernaufführung (1866) der "Sommernachtstraum" gerade mal IN. Alle feiern die hübsche "Titania" im hübschen Varietekostüm und Lothario zündet unterdes Daniela Zanger - Mignon - Anhaltisches Theater Dessau - März 2007das Theater (?) an. Mignon stürzt sich in die Flammen und Wilhelm rettet das arme Mädel. Wir erfahren, daß Mignon die Tochter Lotharios ist und in dem nun verlassenen Schloss der Cypriani in Italien aufgewachsen war. Dort wurde sie für Tod erklärt, da man annahm, sie sei in einem See ertrunken. In Wirklichkeit aber wurde sie von irgendwelchen Halunken nach Deutschland entführt und führte seit dieser Zeit ein Schaustellerleben mit Eiertänzen.

Ihre Mutter starb vor gram und ihr Vater irrte seit dieser Zeit ziellos in der Welt umher. Wie gut, daß das Schicksal oder der Herr Goethe alles wieder so schön zusammenfügte. Im Roman war es ein wenig komplizierter, aber in der Kurzfassung der Mignonoper eben so dargestellt. .... und wenn sich Herr Felsenstein nicht so penetrant an die erste Fassung der Oper oder an das tragische Goethesche Ende Mignons gehalten hätte, dann hätten wir hier auch ein wunderbares Happy End gehabt.

Im Roman bricht die Liebe zu Wilhelm Mignons Herz und in der Dessauschen Fassung überlebt sie zwar das Feuer, damit Wilhelm ihr noch seine Liebe gestehen konnte, aber dann stirbt dummerweise an den Folgen oder Ähnlichem oder an dem Feuer. In der zweiten Fassung der Oper überlebt sie das Desaster und sie und Wilhelm werden ein Paar. Das wäre zwar ein kitschiges Ende gewesen, aber doch schön, oder?

Also ehrlich gesagt, finde ich das kitschige Ende der Oper doch am besten - ich mag nun mal Happy Ends. Naja, und wenn schon kein Happy End, na dann doch wenigstens das Goethesche Ende. Das hatte irgendwie noch Sinn. Das erste Ende der Oper war schon ein bisschen dumm. Erst rettet er sie und das Paar gesteht sich ihre Liebe, die Zuschauer atmen auf und alle sind glücklich, da sich alles zum Guten zu wenden schien, und dann kommt kurz danach der Hammer. Sie erfährt die Wahrheit über ihrer Existenz und stirbt sofort daran.... oder eben an den Folgen des Feuers. Wer lässt sich nur so etwas barbarisches einfallen. Das Liebespaar und das betende Mädchen (die kleine Lea Arguirov, war wirklich süß in ihrer kleinen Rolle!) rührten das Herz so stark, dass mir die Tränen im dunklen Zuschauersaal vor Traurigkeit über die Wangen rollten. Der Schluss war so ergreifend und ich war so froh, daß der Zuschauersaal so dunkel war und ich heimlich schluchzen konnte. Also Herr Felsenstein, das war nun wirklich nicht nett! Erst wiegen sie uns in glücklicher Sicherheit und dann drangsalieren sie uns mit solch deprimierendem Ende.

Da half dann nur noch ein Glas roten Weines (selbstverständlich nur der roten Mohnblüten wegen) zur Premierenfeier in der Kantine und ein nettes Gespräch mit netten Gesprächspartnern um mich abzulenken und wieder in eine weniger deprimierende Stimmung zu versetzen.

 

Arme, kleine Mignon..... und die Sehnsucht brach ihr das Herz .....

 

"Nur wer die Sehnsucht kennt,

Weiß was ich leide!

Allein und abgetrennt

Von aller Freude,

Seh ich ans Firmament

Nach jeder Seite.

Ach! der mich liebt und kennt

Ist in der Weite.

Es schwindelt mir, es brennt

Mein Eingeweide.

Nur wer die Sehnsucht kennt,

Weiß was ich leide!"****

Iordanka Derilova, Jörg Brückner - Mignon - Anhaltisches Theater Dessau - März 2007

 

 

---- seufz ----

 

 

Eure Jana

 

 

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*Johann Wolfgang von Goethe: "Wilhelm Meisters Lehrjahre"; erstes Band, erstes Buch, zweites Kapitel

**in Anlehnung an das Programmheft des Anhaltischen Theaters zur Oper "Mignon"; Dr. Susanne Schulz, S. 10

***Johann Wolfgang von Goethe: "Wilhelm Meisters Lehrjahre"; zweites Band, drittes Buch, erstes Kapitel

****Johann Wolfgang von Goethe: "Wilhelm Meisters Lehrjahre"; zweiter Band, viertes Buch, zwölftes Kapitel